Roland  Gruber  und  der  freiwillige  Rückszug  der  DJK  Schaibing  aus  der  NBL - Zum Vergrößern Anklicken
Roland Gruber und der freiwillige Rückszug der DJK Schaibing aus der NBL - Zum Vergrößern Anklicken

Ein Turnier lebt von den Initiatoren, allen voran Ronald Wruss, der die Einladungschreiben verfaßte und wunderschöne Urkunden mit Weihnachtsmotiven kreierte, es lebt von den Eltern, die die Kinder nach Schaibing bringen und ihnen Leckerl, Kuchen, Speckbrote zum Verzehr für alle mitgeben und es lebt von den Kindern, die mit voller Freude dabei sind. Ein Glück ist der Gemeinschaftsraum und der Sportplatz der Grundschule nebenan, auf dem sich die Kinder in den Schachpausen austoben können. Solch erfolgreiche Turniere geben den Trainern die Kraft und Motivation für die Zukunft.

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4.Runde, 12.12.2015

Bei Schaibing II In der KrLOst spielte erstmals ein syrischer Kriegsflüchtling mit

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Trotz gnädiger Mithilfe seines Gegners eine geniale Kombination von Avdullah.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spieler Schaibing 3:

Josef Fenzl, Lothar Leyerseder, Günter Neubauer, Gotthard Knödelseder, Fabian Wruss, Xaver

Ersatz:

Ronald Wruss, Johannes Lautner.

 

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22.05.-25.05.15, Bad Ischl

Unser Senior nahm die beiden älteren Stars mit und Gotthard wurde von seinen Eltern begleitet.

Schaibing 1 ist immer noch eine Macht. Niemand kann uns aus der NBL rauswerfen - außer wir selbst. Wir haben hoffnungsvolle Nachwuchsspieler, die in 4-5 Jahren spielerisch so weit sind, dass sie in der "Ersten" bestehen können.   ... in 4-5 Jahren, aber noch nicht jetzt. In diesen Jahren müssen wir zusammenstehen, mehr als jemals zuvor. Wir müssen zusammenstehen in der Nachwuchsarbeit und wir müssen zusammenstehen bei Mannschaftskämpfen. Bitte lasst die Mannschaftsführer nicht im Regen stehen. Werfen wir das nicht weg, wofür wir die vergangen 27 Jahre gekämpft haben.

06.und 07.12.2014

09.11.14, R.2
09.11.14, R.2

NBL, 09.11.14, Schaibing 1 : Grafenau 1.

Die Vorbereitungen standen unter einem schlechten Stern. Wegen des Eisenbahnerstreiks bestand die Gefahr, dass unser Student Martin nicht mit dem Zug anreisen könne.  Doch der Streik endete überraschaend bereits am Samstag und nicht wie geplant am Montag.  Bei Grafenau fehlte der Brett-1-Spieler und so gelang uns der äußerst wichtige Sieg gegen einen direkten Rivalen.

1.u.2.Runde Saison 2014-15
1.u.2.Runde Saison 2014-15

Die drei Jugendmannschaften wurden nach geografischen Gesichtspunkten zusammengestellt. Schaibing 1 setzt sich zusammen aus Spielern des Untergriesbacher Raumes (Betreuer und Fahrer: Ronald Wruss) Schaibing 2 sind die Eigengewächse des Lehrers Erwin Küspert aus Breitenberg/Sonnen; Schaibing 3 ist die Wegscheider Mannschaft (Betreuer: Konrektor Martin Hofbauer und ÜL Josef Fenzl). Ich hoffe noch auf eine vierte Mannschaft von Spartenleiter Albert Schneidhuber, der zusammen mit dem Ortspfarrer Hr. Meister an der GS Obernzell zwei große Schachkurse abhält.

Vereinstraining: Jeden Freitag von 18.00 - 19.30 h (18.00 - 18.30 Anfänger, anschließend Fortgeschrittene).

Trainer: Lehrer Erwin Küspert und ÜL Josef Fenzl

 

14.06.14, Lkr.-Pokal Schaibing2 : Grafenau 1
14.06.14, Lkr.-Pokal Schaibing2 : Grafenau 1

Auf die Alten ist Verlass. Klose schießt für Deutschland das wichtige WM-Tor, Erwin sichert durch seinen herausragenden Sieg auf Brett 1 das Weiterkommen der "Zweiten".

NBL, 8.Runde, 09.03.14
NBL, 8.Runde, 09.03.14

Nach dem Weggang von Roland Gruber und Daniel Neumann, der in der Saison 2013-14 nur dieses eine Mal spielte, rutsche die "Erste" vom Spitzenteam der vergangen beiden Saisonen in den Keller der Niederbayernliga. Erschwerend kam in dieser Saison noch hinzu, dass unsere beiden Studenten Martin Wimmer und David Bauer in Prüfungszeiten verständlicherweise das Lernen dem Schachspielen vorzogen. So mußten wir zweimal unterbemannt in die Kämpfe gehen.

Pressebericht des Präsidenten von 1869 Passau, Josef Zboril -3. Runde am 24.11.13

"Zweite" musste sich 5:3-Sieg in Schaibing hart erkämpfen.

Auch bei der "Zweiten" lief es nicht optimal und letzten Endes kamen die Passauer zu einem glücklichen Auswärtssieg. Ganz schnell neutralisierte sich das Spitzenbrett an dem sich Dr. Richard Holzer und Martin Heyne folgerichtig auf Remis einigte. In völlig unproblematischer Stellung (gegen Lothar Leyerseder) ubersah" dann Hubert Beutel, nach kaum einer Stunde Spielzeit, ohne Not eine Figur, was nicht nur zur Niederlage sondern auch zum Rückstand führte. Nach gut zweieinhalb Stunden konnte dann Ernst Schüller gegen Martin Wimmer den Gleichstand herbeiführen, indem er mit den schwarzen Steinen sehr dominant und siegreich agierte. Keine glückliche Partienführung gelang Viktor Kaisin, der dadurch gegen Dr. Neubauer seine Möglichkeiten nicht nutzte und seine Niederlage quittieren musste. Passau lag damit nach knapp 3 Stunden erneut im Rüpckstand. Erst nach der ersten Zeitkontrolle, nach über vier Stunden, gelang Josef Lang gegen Erwin Küspert der Ausgleich durch seinen Endspielsieg, wobei Küspert im Mittelspiel durchaus gute Möglichkeiten auf ein besseres Abschneiden hatte. Jetzt lag es an Mannschaftskapitän Josef Zboril, die Dreiflüssestädter auf die Siegesstraße zu bringen. Er spielte eine unwiederstehliche Angriffspartie gegen Avdullah Avdijaj und erzwang mit undeckbaren Drohungen nach knapp viereinhalb Stunden dessen Aufgabe. Den Mannschaftssieg erspielt dann kurze Zeit später Rudi Bittner, der einen Qualitätsgewinn im Endspiel gegen Michael Fesl zu seinem Vorteil nutzte. Nur noch Ergebniskosmetik zum Endstand bedeutete dann das hart erkämpfte Remis von Wilfried Kuran gegen den Niederbayern-Meister der Senioren, Josef Fenzl, in einer Partie, die auch verloren gehen konnte. Die Passauer verteidigen damit ihre weiße Weste und liegen zusammen mit Bayerwald Regen an der Tabellenspitze. Ebenfalls am 15.12. spielt Passau II in Runde 4, gegen Staubing I, zeitgleich mit der "Ersten" in der Peschlterrasse/Rosstränke.

2.Runde, Saison 2013/14

NBL, 1.Runde, Landshut2-Schaibing 1
NBL, 1.Runde, Landshut2-Schaibing 1

1. Runde.  NBL und Bezirksliga Ost, Saison 2013/14

Schaibing 1 und 2 gelingt ein furioser Start in die neue Saison. Beide Teams müssen sich stark anstrengen, um nicht in den Abstiegsstrudel gerissen zu werden.

26.07.13, Roland Gruber wird vom Passauer Schachklub der Presse vorgestellt
26.07.13, Roland Gruber wird vom Passauer Schachklub der Presse vorgestellt

Servus Roland! Vergiß deine Wurzeln nicht. Dein Wechsel zu einem großen Verein ist nicht falsch. Nach einigen Jahren der Wanderschaft solltest du aber wieder zu uns zurückfinden. Unsere "Erste" aber auch die vielen jungen Talente brauchen dich.

Alles Gute und viel Glück

Deine Kameraden

29.06.2013, Kropfmühl, Vereinsgelände des Tennisklubs

1. Sieger.  GS Breitenberg, 15:1 Punkte

2. Sieger, GS Untergriesbach, 13:3 Punkte

4. Sieger, GS Schaibing

6. Sieger, Mittelschule Untergriesbach

07.04.13, Untergriesbach, Silberne Ehrennadel für Josef FENZL und Erwin KÜSPERT,
07.04.13, Untergriesbach, Silberne Ehrennadel für Josef FENZL und Erwin KÜSPERT,

Im Anschluß an die NB EM in Untergriesbach wurde die Jahreshauptversammlung des Schachbezirkes NB im Cafe Pilger abgehalten. Dabei wurden Erwin KÜSPERT und Josef FENZL für ihre Jugendarbeit ausgezeichnet.

NB EM 04.04.-07.04.13 in Untergriesbach
NB EM 04.04.-07.04.13 in Untergriesbach

Meisterklasse:

Platz 1: Josef HEIDUCZEK und Michael MÜLLER

Platz 3: Martin HEYNE (DJK-SV Schaibing)

Senioren:

Platz 1: Josef FENZL (DJK Schaibing)

Jugendpreis: Chulian NEUWERTH (Castra Batava Passau)

Bester mit DWZ unter 1900: Bernhard ZINNER

Bester mit DWZ unter 1700: Hans LICHTMANNECKER

Bester mit DWZ unter 1500: Anton PAULI (Röhrnbach)

 

03.02.13, 6. Runde
03.02.13, 6. Runde

Ein sehr neutral gehaltener Pressebericht unseres Gegners Landau/DGF. Nach Niederlagen in den zwei vorangangenen Saisonen, konnten die Schaibinger erstmals gewinnen. Besonders hervorzuheben aus Schaibinger Sicht, waren die Siege auf den Brettern 1+2+4 sowie das Remis unseres Neuzuganges Lothar Leyerseder.

"Die neue Saison begann für den Schachklub Landau-Dingolfing am letzten Sonntag so, wie die letztjährige: eher mau. Bereits im Vorfeld waren in der ersten Mannschaft mit Mirsad Adrovic, Rudi Senff und Dietmar Weidlich drei wichtige Stammspieler aus unterschiedlichen Gründen ausgefallen. Sie mussten durch Spieler aus der zweiten Mannschaft ersetzt werden, die nun ihrerseits entsprechend geschwächt an den Start ging. Gespielt wurde erstmals im Dingolfinger Kolpinghaus in der Oberen Stadt, dem neuen Spiellokal.

Gegen die Mannen des Schachvereins Schaibing, die beinahe in Bestbesetzung antraten, setzte es eine kräftige 5-zu-3 -Klatsche. Alexander Hirtreiter ließ sich im Königsgambit zu einem scharfen Figurenopfer hinreißen. Dadurch gewann er zwar deutlichen Entwicklungsvorsprung, sein Kontrahent (Daniel Neumann) verteidigte sich aber anschließend geschickt und konnte seinen König in Sicherheit bringen. Am Ende musste Hirtreiter mit einer Minusfigur die Segel streichen. Ganz ähnlich erging es Ersatzspieler Manuel Albrecht (gegen Josef Fenzl). In der Spanischen Abtauschvariante überschätzte er seine Möglichkeiten deutlich, wurde schon in der Eröffnung überspielt und kapitulierte bald darauf. Gottlieb Kutschera wählte die Sizilianische Verteidigung. Sein Gegner (Lothar Leyerseder) wich jedoch allen Finten aus und strebte ein ruhiges Mittelspiel an, das Kutschera schließlich Remis gab. Kurt Hähnlein (gegen Michael Fesl) tat es ihm wenig später gleich: Aus einer ruhigen Eröffnung heraus war ein völlig ausgeglichenes Endspiel geworden, das keine Seite mehr gewinnen konnte. Besser machte es dagegen Helmut Fuchsgruber. Der Dingolfinger, der keine sehr gute letzte Saison gespielt hatte, war dieses Mal in Topform: Im Colle-System ließ er dem Schaibinger keine Chance und klaute im Mittelspiel gleich mehrere Bauern. Das Läuferendspiel war klar schließlich gewonnen.

Die beiden Spitzenbretter des Klubs, Hans Theiß (gegen Martin Heyne)  und Martin Christlmaier  (gegen Roland Gruber) versuchten alles, um die drohende Niederlage abzuwenden und starteten verzweifelte Attacken auf die gegnerischen Stellungen. Sie waren aber beide wie vom Pech verfolgt. Ihre Angriffe verpufften ergebnislos und führten zu hoffnungslosen Stellungen, die bald den Bach hinunter gingen. Da nun nichts mehr zu retten war, bot der letzte noch verbliebene Spieler, Dr. Christoph Schultes, seinem Gegenüber (Martin Wimmer) ein Remis an, das dieser selbstbewusst ablehnte und dann versuchte, die Drachenverteidigung des Dingolfingers mit aller Gewalt einzureißen. Es entwickelte sich eine Zeitnotpartie, in der der Schaibinger urplötzlich ein Matt übersah. Diese Partie endete also mit einem letzten, wenn auch wertlosen Sieg für den Klub.

Die zweite Mannschaft machte es mit einem 4 zu 4 gegen die favorisierten Gäste aus Simbach dagegen deutlich besser. Zwar hatten Mannschaftsführer Florian Huber sowie Niklas Rohne und Manfred Pöschl an den vorderen Brettern keine Chance gegen die Simbacher, die im Schnitt 200 DWZ-Punkte überlegen waren, an den hinteren Brettern dominierten Bernhard Feicht, Hermann Stadler und Neuzugang Krystian Ofierzynski ihre Gegner jedoch deutlich und holten volle Punkte. Da auch Felix Durmaier und Karl-Heinz Krause ihre Partien ins Remis retteten, stand am Ende des Tages ein erfreuliches Mannschaftsunentschieden zu buche."

 

Quelle: Dingolfinger Anzeiger vom 15.10.2012

2012, Meister Jugend NBL, Meister Schaibing II in BZL Ost
2012, Meister Jugend NBL, Meister Schaibing II in BZL Ost
Vizemeister in der NBL, Saison 2011/12
Vizemeister in der NBL, Saison 2011/12

Wieder einmal machte unser Lehrer von seinem Weisungsrecht Gebrauch und sagte, der Mannschaftsführer soll auch mal was tun. Doch für den war es eine Ehre, die Erfolge seiner tollen Mannschaft zu veröffentlichen.  Viele Vereine beneiden uns wegen unserer jungen Spieler. Den Bericht aufgewertet hat natürlich auch  das tolle Foto von unserem Starfotografen Werner Stangl.

Saison 2010/11. Die "Erste" spielte gut mit in der NBL. Die Angst, wir könnten uns in dieser Liga nicht halten, ist erst allmählich verflogen.

Mit ein Hauptgrund für das tolle Abschneiden war, dass sich die Jugendlichen Roland Gruber und Martin Wimmer so gut entwickelten.

April 2010, BezL-Meister
April 2010, BezL-Meister

Meister in der Bezirksliga Ost und das ohne Martin Heyne, der in Passau spielte.

Diesen Erfolg machten möglich, zum einen die "jungen Wilden" (Roland Gruber spielte sogar auf Brett 1) sowie der Neuzugang Dr. Jürgen Neubauer, der sich als  Riesenverstärkung erwies. Selbstverständlich waren wir drei "Alten" auch nicht schlecht.

Dem Spartenleiter, Max Oberneder, schwer gezeichnet von seiner Krankheit, machten wir damit eine Riesenfreude.

2007, Ehrung Erwin Küspert
2007, Ehrung Erwin Küspert
2007, Verleihung der Ehrennadel an Erwin Küspert
2007, Verleihung der Ehrennadel an Erwin Küspert
2007, BezL-Meister
2007, BezL-Meister

Ein Bericht von DJK Haselbach, Dr. Max Stadler, Bundestagsabgeordneter. und begeisterter Spieler bei den Haslbeckern.

2007-BezL-Meister
2007-BezL-Meister

Die "Erste" war punktgleich mit Haselbach I.

Der Aufstieg hätte nicht erfolgen sollen. Die folgende Saison war ein Desaster. Die Spielerdecke war zu dünn. Oft trat man   unterbesetzt an. Strafgelder waren die Folge.

Der sofortige Abstieg war vorprogrammiert.

Für die "Jungen" war  der Aufstieg zu früh und die "Alten" waren zu schwach, um auf den Spitzenbrettern in der NBL bestehen zu können.

Juni2006, KrL-Meister
Juni2006, KrL-Meister
08.06.2001
08.06.2001

Erwin Küspert und Josef Fenzl spielten mit vier Nachwuchstalenten in der Kreisliga und wurden auf Anhieb Dritter. Nachdem die Seniorenmannschaft aus der Bez.Liga  abgesteigen war, verstärkte sich die Hoffnungsmannschaft mit dem "Absteiger"   Johann Wandl. In der Saison 2000/01 wurden die drei Erwachsenen mit den drei  Kindern  Kreisligameister. Der Wiederanfang von unten war gelungen.

Wir müssen uns immer wieder darauf besinnen: Die Jugend ist unser Kapital. Deshalb sollte ein hoffnungsvolles Talent seine Chance bekommen.

2000
2000

Im Garten des damaligen Spartenleiters Max Oberneder fand eine Grillfeier statt.

Erwin Küspert machte mit seinen vier Niederbay. Schulschachmeistern, die auch Vereinsmitglieder waren (Jürgen Fesl war damals 10 Jahre)  eine Aufführung.

Ein Fakir aus Nordafrika, wh. in Passau,  mit Gehilfen, machte eine fantastische Show.Er ging barfuß über glühende Kohlen, stach sich eine Stricknadel durch die Brustwarze und hängte ein Bierkrügl dran. Als er sich einen "Rofannagl", ca. 10-15cm lang, soweit ins Nasenloch schob, dass er nicht mehr sichtbar war, hielten die Mütter ihren Kindern die Augen zu.

Auf dem Foto v.l.n.r: Georg Schmid, (Schriftführer des Sportvereins, Johann Wandl, Max Oberneder und Werner Heyne standen auf dem Fakir, der auf Glasscherben lag. Der Fakirgehilfe steht daneben. Während der Vorführung spielte ein Tonband orientalische Musik ab.

Gegrillt wurde auf einem heißen Stein. Die Kinder spielten in den Pausen Fußball. Nachts zogen wir uns in die Gartenlaube zurück.

Es war eine wunderbare, gelungene Veranstaltung.

1994 Meister in der BZL II Ost. Aufstieg in die BZL I
1994 Meister in der BZL II Ost. Aufstieg in die BZL I
NB Einzelblitzmeisterschaft 1994 in Schaibing, Gasthaus Haidl
NB Einzelblitzmeisterschaft 1994 in Schaibing, Gasthaus Haidl
1994, Gratulation zum Meister in der BZL II Ost
1994, Gratulation zum Meister in der BZL II Ost
1994, Meister BZL II
1994, Meister BZL II
1992 Meister in der Kreisklasse Ost, Aufstieg in die BZL II Ost
1992 Meister in der Kreisklasse Ost, Aufstieg in die BZL II Ost

Anfang 1990

Schachklub Hauzenberg
Schachklub Hauzenberg

handschriftl. Notiz, ganz unten:

"Dein 1. Mannschaftsspiel war in der 2. Mannschaft gegen Grafenau II und Sepp gewann (2:2)"